Alfons Beer
Fachlehrer für den Bereich Edelsteinfassen an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Andreas Decker
Thomas Dierks
Geboren 1968 in Birkenfeld
1986-1990 Goldschmiedeausbildung in Idar-Oberstein;1991 Ausbildung zum Gemmologen und Diamantgutachter am Deutschen Gemmologischen Institut in Idar-Oberstein;1991-1994 Gesellentätigkeit in Idar-Oberstein und Pforzheim, Tätigkeit in den Bereichen Unikatschmuck, Entwurf, Modell- und Prototypenbau für Schmuck- und Uhrenindustrie;1992 Stipendium “Begabtenförderung berufliche Bildung”;1993 Internationale Sommerakademie Salzburg, Schmuckklasse Johanna Dahm und Esther Brinkmann;1994 "Les Ateliers de Fontblanche" in Nimes, Frankreich;1994-1996 Zeichenakademie Hanau, Abschluss als staatlich geprüfter Gestalter und Goldschmiedemeister;
seit 1996 freischaffend tätig;1997-2000 Studium an der Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam; 2000 Diplom; 2000-2005 Assistent am Fachbereich Edelstein- & Schmuckdesign der FH Trier in Idar-Oberstein; 2004-2006 Lehrauftrag für Computerunterstützte Gestaltung am Fachbereich Edelstein- und Schmuckdesign der FH Trier in Idar-Oberstein; seit 2005 Lehrer für Gestaltung von Schmuck, Gerät und Accessoire und Computerunterstützer Gestaltung an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau, Fachschule
Renate Feußner-Rittershaus
Geboren 1958 in Butzbach
1978-1982 Ausbildung zur Goldschmiedin mit Gesellenprüfung, Gold- und Silberschmiede H. Förster in Aachen; 1982-1985 Gesellenzeit, M. Brechler in Münster/Westfalen und S. Krassnitzer in Wiesloch/Heidelberg; 1985-1987 Fachschule der Staatliche Zeichenakademie Hanau, Abschluss als Staatliche geprüfter Gestalter und Meisterprüfung; 1988-1990 Pädagogische Ausbildung zur Fachlehrerin für arbeitstechnische Fächer, Bereich Goldschmieden an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau; seit 1990 Fachlehrerin für den Bereich Goldschmieden an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Daniel Gleiß
Fachlehrer für den Bereich Goldschmieden an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Hans-Joachim Härtel
Geboren 1956 in Weimar
1978 Praktikum bei H. Senf; 1978 - 79 Praktikum am Institut für Architekturemail in Thale; 1979 - 84 Studium an der Burg Giebichenstein, Halle, Metall- und Emailgestaltung bei Prof. I. Ohme; 1984 - 86 Aspirantur; seit 1986 freischaffend tätig in Erfurt, Beschäftigung mit Kunst am Bau bzw. Kunst im öffentlichen Raum sowie Metall- und Emailgestaltung im Bereich Gerät und Schmuckdesign; seit 1994 Lehrer für Gestaltung an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Wilfried Houba
Geboren 1958 in Krefeld
1979 Gesellenprüfung als Goldschmied; 1986 Meisterprüfung als Goldschmied;
1979-1992 Mitarbeit in verschiedenen Schmuckateliers in Düsseldorf und München; Tätigkeit in den Bereichen Unikatschmuck, Juwelenschmuck, Accessoires, Kleingerät; 1991-1996 Studium an der Hochschule Pforzheim, Fachhochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaftm, Studiengang Schmuckdesign; 1995 Fachsemester an der Stuttgarter Akademie der bildenden Künste Klasse für Bildhauerei; 1996 Diplomabschluss im Studiengang Schmuck und Gerät; 1997 Selbständig als freischaffender Schmuckdesigner; Tätigkeitsbereich: Anfertigung von zeitgenössischem Unikatschmuck und Kleinserien, Entwurf, Entwicklung und Herstellung von Schmuck und Accessoires, für Schmuckfirmen, Modell und Prototypenbau für die Serienherstellung, Entwicklung und Vermarktung eigener Kollektionen; seit 1997 Teilnahme an Wettbewerben, Messen und Ausstellungen; 2004–2005 Ladengalerie für Schmuck, Kunst, Accessoires in Karlsruhe; seit 2007 Fachlehrer für den Bereich Goldschmieden an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Gabriele Jahns-Duttenhöfer
Joachim Katzmann
Markus Mertiny
Dieter Oehm
1947 in Bad Hersfeld geboren
1968–1969 Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main; 1969–1974 Hochschule für Bildende Künste, (Städelschule) Frankfurt am Main, Studium der Bildhauerei / Meisterschüler bei M. Croissant, Kunsttheorie bei R. Jochims, Druckgraphik bei C. Kruck; 1969 Preis für Druckgraphik, Städelschule; 197376919 Arno-Leißer-Preis; 1974–1976 Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Abschluss Dipl. Päd.; seit 1976 Lehramt für Plastisches Gestalten und Zeichnen an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau; 1987 Gastdozentur, Hochschule für Gestaltung, Offenbach/Main; seit 1992 Projekt Skulptur und Landschaft in Hohenlohe; lebt und arbeitet in Bad Vilbel, Ateliers in Frankfurt / Hessen und Hohenlohe / BW
Michael Otto
Geboren 1966 in Hanau am Main
1985-89 Ausbildung zum Stahl- und Flachstichgraveur. Abschluss mit Auszeichnung; Seit 1990 Weiterbildung zum Medailleur, Münzgestalter, Reliefgraveur und Grafiker; Mit Firma H.& M. Otto - Atelier für Münzen- und Medaillengestaltung: Entwurf und Modellbau von Münzen und Medaillen für über 30 Nationen; Ex Libris Gestaltungen
1995-2000 Überbetrieblicher Ausbilder am Berufsbildungszentrum Erfurth; 1997 Meisterprüfung; seit 2000 Lehrer an der Staatlichen Zeichakademie Hanau
seit 1999 Teilnahme an den 10€ & 100€ Münzwettbewerben der Bundesregierung:2001 2.Preis 10€ Silbermünze - Industrielandschaft Ruhrgebiet; 2002 1.Preis 10€ Silbermünze - 200. Geburtstag des Baumeisters Gottfried Semper; 2007 1.Preis 10€ Silbermünze -150. Geburtstag von Max Planck; 2007 Künstlerischer Leiter des Preisgerichts für die 100€ Goldmünze: Altstadt Goslar- Berkwerk Rammelsberg; 2008 1.Preis 100€ Goldmünze - Römische Baudenkmäler in Trier; Verschiedene Austellungen und Vorführungen zur Technik des Kupferstichs
Benjamin Pfister
Geboren in Zürich
1989-1989 Schule für Gestaltung Basel, Vorkurs; 1989-1990 Dominican College of San Rafael, California, USA; 1990-1995 Studium Industriedesign, FH Darmstadt; 1995 Diplom als Industiedesigner, bei Prof. Bernd Meurer, Thema Entwurf: Stationäre/mobile Tauchfahrzeuge, Thema Theorie: Kontinuität und Diskontinuität des Bauhausdesigns unter den Nazis, bei Prof. Dr. Uli Bohnen; 1995-1998 Studium, (Aufbaustudium) Publicdesign/Städtebau, KHB Berlin; 1998 Diplom, Thema: Mobile Buswartehallen für neue Buslinienkoordination in BHV, bei Prof. Helmut Staubach; Thema Theorie: Stadt am Wasser, städtebauliche Zukunftsstudie über BHV, bei Prof. Rainer W. Ernst
Berufliche Schritte: 1994-1996 Praktikum, als Design-Student, bei Firma i-Design AG, Soloturn, CH, dabei Akkuschrauber für Scintilla, Akkustikschalltunnel; 1996-1998 Begabtenstipendium Design/Innovationsforschung, Stipendiat des Senators für Wirtschaft, Bremen, im DesignLabor Bremerhaven; Bearbeitete Aufträge Airbus Industries, Entwicklung eines Cateringsystems und Stadtentwicklung Bremen, Planung und Bau einer Fußgängerbrücke/Hafengestaltung, Entwurf von Buswartehallen; 1998-1999 Projektmanager/Büroleiter Designlabor Bremerhaven, Institut für System und Produktgestaltung; 2000-2001 Designmanager des DesignCenters der Bahn, DBM, Erstellung eines neuen Corporate Design für die Premiummarke „Die Bahn“, Kommissarischer Leiter des Markenmanagements der Bahn; 2001-2002 Atelier Markgraph GmbH, Creativ Director Frankfurt M, Auftrag: DaimlerChrysler, Brand Kommunikations und Messegestaltung, für alle A-Messeauftritte, Auswerten der Marketingvorgaben, Recherche der DaimlerChrysler Wettbewerber-Darstellung sowie Analyse derer Markenstrategie. Erstellen einer Strategieplanung zur Kommunikationsdarstellung. Entwicklung der Designparameter für die Standgestaltung, Kostenermittlung. Entwurfsbetreuung, bauen bis Abnahme der DaimlerChrysler Stände für IAA, Tokyo, Paris, Detroit, Genf; 2002-heute Gründungsmitglied bei Palazzo Cubico als urbanes Wohnhaus im Zentrum Frankfurts, Totalsanierung der Kistner Villa (Bremen), Sanierung Haus "Casa Lisa" in Rovigo, Städtebaulicher Beirat der Stadt Hanau, Teilnahme an "Clusterconcept" Strategie zur Förderung der Kreativwirtschaft in der Region des Rhein Main Gebietes, Lehrtätigkeit: Gestalterische-Grundlagen, Designgeschichte und Typographie an der Zeichenakademie
Erfolge bei Design: 1996 Internationaler Braun Designpreis, Braun Designhaus, Darmstadt; 1996 Bayrischer Staatspreis, Deutsches Museum, München; 1997 EIMU, Espositione Internationale Mobili d`Ufficio, Milano, Anerkennung; 1998 Designpreis Austria, Wien, 1. Preis; 1998 Internationaler Audi Designpreis, Hannover/Ingolstadt
Presseartikel: 1999-heute Domus Italia, Design Report, Form, FAZ, Hanauer Anzeiger, andere.
Publikationen: 1999 Jahresbericht DL, Laborreport (Erscheint durch Senator f. Wirtschaft, Bremen), Neue Stadtmitte BHV, 400 Jahre HOLA
Hobbys: Segeln, Coskipper bei div. Hochsee-Yachtüberführungen; Rudern, Vierer und Achter
Michael Pfister
Doris Schulz-Wahle
Gerhard Schulz-Wahle
Katja Siegle
Bruno Sievering-Tornow
geboren 1954 in Löwen/Wesfalen
ab 1971 Silber u. Goldschmiedeausbildung, Wanderjahre u. Meisterprüfungen u.a. in Münsterschwarzach und Würzburg; seit 1979 eigene Werkstatt für Schmuck und Gerät, profan und sakral; 1983/84 Lehrauftrag FH Pforzheim; seit 1984 Leiter der Silberschmiedeklasse Staatlliche Zeichenakademie Hanau; seit 1995 Ateliergemeinschaft mit Martina Tornow in Rodenbach/Hanau
Preise: 1975 Bayerischer Landessieger der Handwerksjugend; 1983 Anerkennung im int. Wettbewerb „Das Tablett“; 1986 1. Preis im int. Wettbewerb „Die Kugel - Glas und Metall“; 2002 Ehrenvolle Anerkennung beim Schoonhover Silver Award „silver as water“ der Stichting Zilverkunst NL;
Arbeiten im öffentlichen Raum: Württenbergischen Landesmuseum Stuttgart; Deutsches Goldschmiedehaus Hanau; Benediktiner Abtei Königsmünster in Meschede; St.Kilian in Löwen; Hl. Kreuz Kirche in Bocholt; Ev. Kirche in Dreieichenhain; St. Peter und Paul in Krum, Zeil a.Main; Ev. Stiftskirche Mosbach; Ev. Kirche Gaiberg, Baden;
Wichtige Ausstellungsbeteiligungen der letzten Jahre: 2002, „Silver Award“, Schoonhoven (NL); „Tafelspitz“, Hanau; 2003 Meister der Moderne, IHM München; 9. Triennale für Form und Inhalt, Frankfurt a.M, New York (USA); 2004 „Silver Award, Schoonhoven (NL),Gent (B); 14. Silbertriennale Hanau, Solingen, Chemnitz, Göttingen,Kolding (DK), Schoonhoven (NL) und Antwerpen (B); 2005 „Gold – Kokosnuss – Edelstahl, Kunstkammerschätze gestern und heute“, Kestner Museum Hannover; 2007 15. Silbertriennale, Frankfurt, Moskau, Hamburg, Hanau, Düsseldorf, Bielefeld, Kolding (DK), Den Haag(NL), Chemnitz, München; Wert-Zeichen, Jubiläumsaustellung GfG, Hanau; 2008 „Schale der Lüste“, Hertogenbosch (NL), Hanau; Messe für Angewandte Kunst Kiel; Autorenschmuck und Silbergerät, Olof Palme Haus, Hanau; 2009 „Silver Award“, Schoonhoven (NL); „Volle Kanne“, Würzburg.
Dr. phil. Bruno-Wilhelm Thiele
Studiendirektor, Leiter der Abteilung Theorie
Geboren 1957 in Hameln
1979-1980 Praktika bei Juwelier Riffelmacher und in der Goldschmiede Galerie Unique bei Ilse Ebert in Hameln
1980-1983 Studium an der FH Hildesheim/Holzminden bei Arnd Heuer und Werner Bünck, Abschluss als Diplom-Designer (FH) für Schmuck und Gerät
1983-1989 Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Vor- und Frühgeschichte und Deutschen Volkskunde an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 1990 Promotion
1985-1990 freiberufliche restauratorische Tätigkeit für das Museum für Sakrale Kunst und Liturgie in Heidelberg
1992-1993 Pädagogisches Seminar Frankfurt /Main
Seit 1989 Lehrtätigkeit an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau für Kunst- und Designgeschichte sowie Technologie; Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zur Gold- und Silberschmiedekunst
Seit 1992 Lehraufträge für Meistervorbereitungskurse in Arnstadt/Thüringen
Mitglied verschiedener Gesellen- und Meisterprüfungskommissionen
Elisabeth Wamers
Robert Weingärtner
Geboren 1955 in Würzburg; 1975-1983 Studium der Kunst- und Werkpädagogik und der Freien Kunst (bei Prof. Malte Sartorius) an der HBK Braunschweig; seit 1979 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u.a. 1993 Internationale Grafik-Biennale, Sapporo/Japan, 2003 Plainair Mirabel,Museum Künstlerkolonie, Mathildenhöhe Darmstadt; 1985 2.Staatsexamen; 1985-1988 Kunsterzieher am Goethegymnasium Hildesheim; seit 1988 Lehramt für Gegenständliches Zeichnen an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Anette Wohlleber
curriculum vitae
Abitur
1981-1983 Goldschmiedeausbildung an den Werkstätten FH Pforzheim
1983-88 Studium Schmuck- und Gerätedesign, Hochschule für Gestaltung Pforzheim
1986 Auslandssemester am Nova Scotia College of Art and Design, Halifax, Canada (Stipendium des DAAD)
1987 Entwurf, Modell- und Prototypenbau für die Schmuckindustrie
1988 Diplom
seitdem freischaffend als Schmuckkünstlerin und Designerin
1991-92 freie Mitarbeit im Designbüro frogdesign, Altensteig
Lehrtätigkeit
1995 Gastdozentin am Royal College of Art, London
2007/08 Lehrauftrag Hochschule Anhalt, Fachbereich Design, Dessau
2008 Workshop Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Design
seit 2006 Schmuckgestaltung an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
Arbeiten in Sammlungen
Angermuseum, Erfurt
Victoria and Albert Museum V&A, London
Schmuckmuseum, Pforzheim
Sammlung Alice & Louis Koch, Schweiz
Deutsches Goldschmiedehaus, Hanau
Auszeichnungen/Preise
1986 Stipendium des DAAD
1985 3.Preis Kettenwettbewerb Pforzheim
1986 2.Preis Schmuck und Mode
1992 Preis des Bundes der Kunsthandwerker (Landesausstellung Baden-Württemberg)
1992 Auszeichnung “Design Auswahl ‘92” des Design Center Stuttgart
1993 Auszeichnung iF Industrie-Form Hannover
1995 Form 95 Internationale Herbstmesse Frankfurt
1996 Einladung zum Erfurter Schmucksymposium
1998 Einladung zur Grassimesse
1998 Auszeichnung im Rahmen des Staatspreises Baden-Württemberg
























